von Bonin


»Bonin.  Evangelisch. - Hinterpommerscher Uradel, mit dem gleichnamigen Stammhause, südlich von Köslin, der mit Thesmarus de Bonin, miles 1294, urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Stettin, vgl. Pomm. Urkundenbuch III, 197) zuerst erscheint.  Die Stammreihe beginnt mit Swantus, + um 1356, Herrn auf Dubbertech usw. - Verleihung des Präsentationsrechtes für das ehemalige preußische Herrenhaus Neues Palais 28. Nov. 1901. - W.: In Rot der Kopf und Hals eines silbernen Bockes.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbern Decken das Schildbild.«  (S. 106, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 39. Jg. 1940)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 195

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 42, 55

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 556

Siebmacher's großes Wappenbuch

III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 24

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 37

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1902-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 15, 53


»Bonin.  Evangelisch. - Preußen (Brandenburg, Pommern und Sachsen). - Hinterpommerscher Uradel, mit dem gleichnamigen Stammhause (3/4 Meilen südlich von Köslin) und zuerst urkundlich mit Tessemarus miles dictus de Bonin auftretend, der in einer den Verkauf von 1/6 seines Erbgutes Strachmin betreffenden Urkunde vom Jahre 1301 genannt wird.  (Andere ältere Urkunden s. Pomm. Urkundenbuch III, 198, 199, 377, 400 &c.). - W.: In Rot der Kopf und Hals eines silbernen Bockes.  Auf dem gekrönten Helme mit silbern und roten Decken desgleichen.«  (S. 121, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 3. Jg. 1902)


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